Das aktuelle Pensionssystem stützt sich auf alte Eckpfeiler. Eckpfeiler, die über die letzten Jahrzehnte an Stabilität verloren haben. Wenn man sich etwas näher mit dem Pensionssystem beschäftigt, erkennt man sehr schnell das es sehr viele Parallelen mit einem Pyramidenspiel aufweist.

Was meine ich damit?

Zuallererst ist es wichtig zu verstehen, wie ein Pyramidenspiel funktioniert und warum es deswegen verboten ist. Ein Beispiel: Herr A gibt Herrn B Geld, welches pyramidenstrukturartig nach oben verteilt wird. Dazwischen handelt es sich nicht um einen Produktnutzen und unterliegt keinerlei Wertschöpfung. Klar, dass aufgrund dieses Aufbaus das System an der Basis immer breiter werden muss. Es muss also über die Monate und Jahre immer mehr Einzahler geben damit es nicht auseinander fällt. Wollen doch die diejenigen, die höher in der Pyramide sitzen -also früher eingezahlt haben – etwas von den getätigten Einzahlung erhalten idealerweise mit Boni. Passiert das nicht mehr, fällt dieses Pyramidenspiel in sich zusammen. Genau deswegen ist das Betreiben solch eines Systems in Österreich wie auch in vielen anderen Ländern Europas verboten.

Bei unserem Pensionssystem ist die Ähnlichkeit zum gerade erwähnten Beispiel geradezu verblüffend! Man zahlt jeden Monat Geld ein mit der Hoffnung im Alter dieses Geld Index angepasst ausgezahlt zu bekommen zur finanziellen Absicherung des Lebensabends. Dieses Geld wird aber – ohne Wertschöpfung dazwischen – an Menschen ausbezahlt, die früher ein bezahlt haben – also jetzt quasi in Pension sind. Nachdem immer mehr Menschen diesen wohlverdienten Ruhestand genießen und auch noch im Schnitt älter werden als früher, wird das gesamte eingezahlte Kapital ohne jegliche Zwischenwertschöpfung nach oben verteilt. Damit dieses System weiter funktionieren könnte müssten an der Basis immer mehr arbeitende Menschen einzahlen, was aber nicht mehr der Wahrheit entspricht. Die Arbeitslosenquote wird immer höher – wenn auch gut durch das AMS und dessen Ausbildungsschienen verschleiert. Zusätzlich belastet unser System auch noch der Sozialstaat welcher durch fatale Fehlentscheidungen in der Politik immer mehr Menschen, die nichts in dieses System eingebracht haben, trotzdem daran teilhaben lassen.

Jetzt schon quer subventioniert wird sich unser Pensionssystem aber auf Dauer nicht ewig selbst tragen können. Würde ein geschäftstüchtiger Unternehmer so ein System betreiben würde er wegen Paragraf 168 des österr. Strafgesetzbuches hinter Gitter kommen!

Erschwerend kommt noch die laufende Inflation (siehe dazu auch das Video „Inflation“ auf meiner Webseite) dazu, die unser Geld mit ca. realen 5% pro Jahr, und zunehmend mehr, entwertet, sodass wir indem wir in unser Pensionssystem einzahlen – noch zusätzlich und absolut – ein Minus an Kaufkraft zurück erhalten – wenn überhaupt.

Fakt ist auch, dass die Banken aufgrund massiver Fehlpolitik der EZB und der Politik immer weniger an Einnahmen lukrieren und seit Ende 2019 alle nach und nach in die roten Zahlen rutschen, das Eigenkapital schmilzt und somit zum Crashen verurteilt sind. Ein Szenario welches auch den Zerfall des Euros nachziehen wird. Unterm Strich kann man mit Sicherheit sagen, dass sich sämtliche Ersparnisse im Euro und ebenfalls die Pensionskassen über die nächsten Jahre in Luft auflösen werden!

Was also tun, um der Altersarmut bzw. einer vielleicht dann noch existierenden Mindestpension zu entkommen?

Als erstes ist es wichtig sich mit diesen Fakten auseinander zu setzen. Wenn man erstmal verstanden hat, dass dieses Szenarien tatsächlich existieren und die Folgen mit Sicherheit eintreten werden, dann hat man auch den Antrieb für eine rasche und strategische Veränderung. Eines steht nämlich mit Sicherheit fest: Niemand – auch nicht der marode, hoch verschuldete Staat – wird uns retten!

Meine Strategie war und ist es, das Geld alternativ und gewinnbringender zu parken, vor allem aber nicht direkt im Euro. Klassische Produkte haben in der heutigen Zeit sowieso ausgedient aufgrund der Negativzinsen (siehe dazu auch das Video Minuszinsen auf meiner Webseite). Wer nicht glaubt, dass Negativzinsen bereits seit heuer der Realität entsprechen, darf gerne bei seiner Hausbank nachfragen.

Ich habe 2010 ein Nischenprodukt in der Gaming Welt gefunden und nach mehrjährigem Vertrauensaufbau in die Menschen im Hintergrund, nach und nach mehr Geld dort hinein geparkt. Aufgrund der guten Entwicklung über das letzte Jahrzehnt bin ich heute in einer komfortablen Situation, die mir nicht nur mehr finanziellen und damit verbundenen zeitlichen Spielraum geschaffen hat, sondern auch meinen Lebensabend stressfreier verbringen lassen wird. Es sind sehr gute Strategen im Hintergrund am Werk, sodass auch ein Zerfall des Euros kaum Probleme nach sich ziehen wird, da es stabile Alternativwährungen zum Auszahlen gibt uns diese jederzeit angebunden werden können. Und die Gaming Branche existiert seit Menschengedenken und ist daher sehr sicher und wirtschaftsunabhängig.

Optional bietet dieses Unternehmen auch eine Vertriebsschiene an, wo man ähnlich einem Franchise, auch Kunden akquirieren kann. Umsatz basierend gibt es dann – wie bei jeder Vermittlertätigkeit – Erfolgsprovisionen. Somit kann ich meine soziale Ader noch gewinnbringender ausleben, indem ich Menschen die Augen öffne und ihre finanzielle Situation über die Jahre hinweg verbessere. Weil es sich hierbei aber um kein Finanzprodukt handelt, bietet es auch noch enorme steuerrechtliche Vorteile.

Winwin Situationen zu schaffen sind etwas Herrliches und schaffen einen positiven Alltag!

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Bis bald bei einem meinem meiner nächsten Videos und viel Erfolg auf Deinem Weg.

2 Kommentare

  1. Great content! Super high-quality! Keep it up! :)

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  2. Super interessantes Video

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