Ackerbau statt Jagd

Bei vielen Vertrieblern hat man durch ihr aggressives Aquiseverhalten das Gefühl sie seien auf der Jagd. Gejagtes Wild aber wird verschreckt und versteckt sich! Genauso geht es den Networkern die zu forsch an die Sache heran gehen.

Ich betreibe Network Marketing als Ackerbau, und ein Acker will zuerst mal gehegt und gepflegt werden. Der Samen muss ausgesät und die kleinen Pflänzchen gegossen werden.

Diejenigen die sich Zeit lassen und keinen Druck ausüben brauchen zwar länger aber ihr Geschäft baut sich zweifelsfrei stabiler und besser auf.

Körpersprache

Wer mit einem Lächeln durchs Leben geht bekommt wesentlich einfacher Zugang zu den Menschen.

Das Umfeld hat meistens eh selber Probleme genug und ein trauriges oder finsteres Gesicht lädt nicht zum Smalltalk ein!

Glaubwürdigkeit

Eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung braucht Zeit sich zu entwickeln. Die Beziehung wächst mit der Erfahrung und der Vertrautheit warum ich auch immer empfehle sich mehrfach mit den Menschen zu treffen bevor man über Geschäftliches spricht! Geschäfte passieren in der Regel immer erst am Ende eines Beziehungsaufbaues! Zuerst muss man sich als Networker seine Glaubwürdigkeit erarbeiten.

Follow up System 24/7/30

Du hast einen neuen Kontakt gemacht aber wie geht es jetzt weiter?

Innerhalb von 24 Stunden sollte diese Person kontaktiert werden. Dies ist über einen Anruf, ein Email oder auch dem Chat auf sozial Media möglich. Wichtig ist hierbei, dass man noch nicht mit der Tür ins Haus fällt und bereits über das Business spricht!

Innerhalb von 7 Tagen sollte man sich über die sozial Media Kanäle verlinkt und auch einen persönlichen Termin vereinbart haben. Bei den sozial Media Kanälen sind die Geschmäcker ja verschieden, ich bevorzuge Facebook. Jeder Kanal hat seine Eigene Aura und teilweise hält sich auch anderes Publikum dort auf. Ich empfehle registriere Dich überall, mach Dir Dein eigenes Bild und nimm dann die Plattform welche Dich am Besten anspricht!

Innerhalb von 30 Tagen sollte ein persönliches 4 Augen Gespräch stattgefunden haben damit der Kontakt nicht zu sehr erkaltet. Auch hier den Fokus noch nicht auf das Business setzen sondern auf das Kennen lernen. Geschäftliche Erstimpulse sind möglich, für mehr fehlt noch das Fundament des Vertrauens!

2 Ohren aber nur 1 Mund

Wenn ich Face to Face im Gespräch bin, muss ich ein guter Zuhörer sein. Menschen teilen sich gerne mit was in der heutigen Zeit immer schwieriger möglich ist. Es wird sehr positiv auffallen, wenn wir mehr zuhören als selber sprechen. Mit gezielten Fragen (wer fragt der führt das Gespräch!) kann ich sehr viel über mein Gegenüber und auch seine persönliche Situation erfahren. Dadurch fällt es mir automatisch auch leichter, meine Waren und Dienstleistungen in der Zukunft optimal ins rechte Licht zu rücken wenn die Zeit reif ist. Das Endziel sollte immer die optimale Unterstützung meines Gegenübers sein mit dem was ich anbiete!

Persönliche Treffen

Für junge Menschen, die den Großteil ihrer Zeit vor Handy oder Bildschirmen virtuell verbringen, stellt ein persönliches Treffen oft eine große Herausforderung dar. Doch dies ist der einzige Weg Beziehungen zu vertiefen. Sozial Media ist ein gutes Instrument um neue Kontakte zu generieren oder in Kontakt zu bleiben. Meiner Erfahrung nach kann man aber nur Menschen weiter helfen oder sie weiter empfehlen wenn man sie auch persönlich kennen gelernt und über mehrmalige Treffen Vertrauen aufgebaut hat! Stabile, langfristige und nachhaltige Geschäfte macht man gerade in der heutigen Zeit immer noch persönlich!

4 Kommentare

  1. Ganz toll erklärt! Hier merkt man, dass es von Herzen kommt! ?

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    • Dankeschön lieber Gerhard! Mein oberstes Gebot ist authentisch zu bleiben nur einzig und alleine meine Erfahrungen weiter zu geben!

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  2. Besonders lange hielt sich die Lebensform des Jagens und Sammelns in den polnahen Gebieten. Beispiele sind die sibirischen Volker der Aleuten, die Itelmenen, die Ewenen (bis ins 17. Jahrhundert), die Eskimos von der Tschuktschen-Halbinsel uber Alaska bis Gronland und die athabaskischen sowie algonquianischen Indianerstamme Alaskas und Kanadas. Einige dieser Jagervolker zuchteten Hunde fur die Jagd und fur Transportzwecke ( Hundeschlitten ). In Tundra und Taiga ist Ackerbau nicht moglich, so dass die ursprunglichen Bewohner reine Jager und Sammler waren. In Eurasien entwickelte sich um 1000 v. Chr. aus der Rentierjagd die Rentier- Naturweidewirtschaft, beispielsweise bei den Korjaken, Tschuktschen, Nenzen und Samen. Erst relativ spat kam die Viehhaltung hinzu, von Pferden und anderen Tieren.

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    • Danke für Deinen sehr wertvollen Beitrag über das Jagen und Sammeln! Denke aber, dass Du meinen Beitrag nicht verstanden hast! Ich wünsche Dir bei Deiner Arbeit weiterhin alles Gute! :-)

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