Ich wurde in eine klassische Angestelltenfamilie hineingeboren und, wie die Statistik es beschreibt, natürlich auch ein Angestellter. Genau genommen ergriff ich sogar zuerst die berufliche Laufbahn meines Vaters und wie sich die Weichen falsch gestellt hatten, dann den Weg meiner Mutter, mit einer Ausbildung und einem Job im sozialen Bereich im Krankenhaus Krems.

Ich war immer schon etwas anders denkend und baute mir nebenberuflich ein zweites Standbein auf. Da meine finanzielle Intelligenz noch viel Luft nach oben hatte, tauschte ich auch nebenberuflich nur meine Lebenszeit gegen Geld. Das Einkommen war zwar in dieser Zeit deutlich höher doch blieben keine zeitlichen Ressourcen für Familie, Freunde und Hobbies.

Soweit so gut! Mit 35 Jahren aber begann ich das System zu hinterfragen, bemerkte ich doch wie zunehmend unzufrieden meine Arbeitskollegen über die Jahre wurden. Die Arbeit wurde immer mehr, das Gehalt blieb nahezu unverändert, schlimmer noch denn genau genommen müsste man noch die stetig steigende Inflation dagegen halten.

Mit gut 100 Wochenstunden über 15 Jahre hindurch lernte ich auf die harte Tour, dass man so nicht auf Dauer seine Lebensziele verfolgen könnte. Da würde eher frühzeitig die 1 Zimmer Wohnung – so 2m unter der Erde mit Heizung und Licht am Gang – auf einen warten.

Was wäre dann also die Alternative um nicht auf das höhere Einkommen verzichten zu müssen? Ein Studium? Nein – dafür müsste ich mich über Jahre wieder zeitlich einschränken um dann ein kaum höheres Einkommen zu lukrieren welches mich meinen Träumen wieder nur wenig näher bringen könnte!

Ich beschäftigte mich dann also mit der Finanzdienstleistung über 2 Jahre in der Hoffnung ich könnte mein Erspartes gewinnbringend in deren Produkte parken. Der Ansatz – wenn mein Geld für mich arbeitet, muss ich selber nicht ständig angreifen – ging aber nicht auf. Ich lernte in dieser Zeit, dass es kein klassisches Finanzprodukt gibt welches auch nur die Inflation wett machen könnte (Anm. Realinflation 2018 betrug 9%)

Positiv aber blieb mir aus dieser Zeit das Empfehlungsmarketing in Erinnerung. Ich lernte es über den Finanzstrukturvertrieb, in dem ich damals als Tippgeber tätig war kennen und, mir wurde bewusst, dass es eine geniale und effiziente Arte des Marketings darstellt.

Immer noch im Hauptjob tätig, kämpfte ich mit den Herausforderungen der Mittelschicht. Im sozialen Bereich waren immer Überstunden an der Tagesordnung. Viele Kollegen waren überlastet durch den Druck den die Obrigkeiten immer mehr auf die Angestellten ausübten. Immer mehr Arbeit sollte in derselben Zeit über die Bühne gehen. Die Ethikfrage war für mich schon lange nicht mehr positiv zu beantworten.

Persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten, die dann schlussendlich auch finanziell abgegolten würden, gab es nicht. Resignation machte sich bei mir breit. Ich wusste, wenn ich keinen Ausweg finden würde, so müsste ich das noch weitere 25-30 Jahre über mich ergehen lassen. Keine tollen Aussichten dachte ich und schraubte den Einsatz auf ein Minimum zurück. Wie immer mehr meiner Kollegen tat ich noch Dienst nach Vorschrift, versuchte meinen Job gut zu erledigen und ging jeder Auseinandersetzung so gut es ging aus dem Weg.

War es das jetzt?

Das geht jetzt noch die nächsten 2-3 Jahrzehnte so weiter bis ich in Pension gehe?

Und dann stieß ich durch einen Zufall auf den Gleichmacher in der Gesellschaft, die Lösung meiner Probleme wie es schien. Anfangs klang alles zu gut um wahr zu sein, man reichte mir die Hand doch ich war so skeptisch, dass ich diese nicht nehmen wollte. War ich doch auch in eine Regelschule gegangen und 25 Jahre der Gehirnwäsche unterzogen dass für mich einfach nicht mehr möglich sein würde wie eben dieser Job. Mit überschaubaren Einkommen, wenig Weiterentwicklungsmöglichkeiten und 8, 10 manchmal auch mehr Stunden pro Tag, teilweise mehr als 5 Tage die Woche. Und am Ende Des Geldes war trotzdem noch viel Monat über.

6 Monate nach der Erstinformation über die Branche Network Marketing schloss ich mich dann an. Eröffnete ein Konto und parkte einen Spielbetrag in deren Eigenprodukt nur um mir es „anzusehen“ – also die Bestätigung zu holen dass es eh nicht funktionieren würde.

Doch es funktionierte, die Firmengründer und alle anderen im Hintergrund taten einen guten Job.

Ich wollte dann mehr darüber wissen und traf mich mit bereits erfolgreichen Menschen und auch den Inhabern. Die Geschäftsidee und die Network Branche ließ mich ab dem Zeitpunkt nicht mehr los.

Ich schlich alle anderen Nebentätigkeiten aus um mich mehr und mehr mit diesem genialen Business auseinander zu setzten. 4 Jahre lang nebenberuflich bis ich vertrieblich Ende 2014 in 2 Wochen mein Jahresgehalt verdient hatte. Ja, mein Jahresgehalt. Ich war begeistert und zugleich vor den Kopf gestoßen! Wie konnte es sein, dass ich 4 Jahre studierte um in meinem erlernten Job nicht voran zu kommen, und zwar weder finanziell noch über persönliche Weiterentwicklung?

Das war der Zeitpunkt wo ich alles in Frage stellte, unser Schulsystem, das Finanzsystem die Führungskräfte, die Politik. Mehr und mehr beschäftigten mich grundlegende Fragen und ich saugte all dieses Wissen in mir auf weil ich aus der Matrix erweckt wurde.

2015 kündigte ich meinen bereits unkündbar gestellten Hauptjob im Krankenhaus. Ich verzichtete auf 3 Monatsgehälter und auch auf 25 Jahre Abfertigung. Mein Umfeld hielt mich für komplett durchgeknallt. Teilweise tun sie es auch heute noch, doch ich habe Verständnis sind sie doch immer noch in der Matrix gefangen und für Informationen nicht zugänglich.

Erschreckend und lehrreich zugleich musste ich doch erkennen dass diese Branche nicht für alle die Lösung zu sein schien obwohl diese einfachen Tätigkeiten für jeden möglich wären. Es gibt nämlich keine finanziellen Hürden, man kann sein Einkommen jedes Jahr nach oben schrauben, persönliche Weiterentwicklung ist erwünscht und man muss auch nicht studiert haben um ganz an die Spitze der Karriereleiter zu kommen. Einzig Offenheit, Fleiß und Durchhaltevermögen sollte jeder mitbringen.

Rückblickend mit meinem heutigen Wissen kann ich nur sagen, dass es die beste Entscheidung meines Lebens war. Mit Network Marketing in der richtigen Branche, den richtigen Menschen im Hintergrund und einem zukunftssicheren Produkt welches sich wieder und immer wieder von selber verkauft, wird man sein Leben nachhaltig zum Positiven verändern. Von der Weiterentwicklung in allen Bereichen des Lebens ganz zu schweigen.

Such Dir einen nachweislich erfolgreichen Mentor der über viele Jahre im gleichen seriösen Unternehmen tätig ist. Auch die Firma sollte länger als 8 Jahre am Markt sein und somit sicher gestellt dass sie alle rechtlichen Herausforderungen bereits hinter sich hat. Dann starte durch und bringe Dich Deinen Zielen näher, um endlich das Leben zu führen welches DU wirklich leben willst!

Ich wünsche Dir ganz viel Erfolg bei der richtigen Auswahl und Deinem Lebensweg!

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